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Klima und Wetter in Helsinki

Das Klima in Helsinki ist geprägt von seiner nördlichen Lage am Finnischen Meerbusen. Es kombiniert verschiedene Aspekte der maritimen und kontinentalen Klimazone. Der nahe Arktische Ozean und der Nordatlantik bringen kalte Brisen in die Stadt, der Golfstrom wiederum wärmt die Luft.

5-Tages-Vorschau für Helsinki

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(Die Wetterinformationen werden vom finnischen meteorologischen Institut zur Verfügung gestellt)

Jahreszeiten

Die Sommer in Helsinki sind hell. Am längsten sind die Tage in der zweiten Junihälfte, wenn die Sonne 19 Stunden über dem Horizont steht und weiße Nächte mit sich bringt.

Ende September, wenn der Winter langsam heranrückt, werden die Abende kalt und die Tage deutlich kürzer. In bunten Herbstfarben leuchten die Blätter der Bäume durch die frische klare Herbstluft.

Der Winter beginnt im November oder Dezember, je nach Witterung. Die Temperaturen bewegen sich dann um den Gefrierpunkt und die ersten Schneeflocken bedecken die Stadt. Die weiße Stadt bietet herrliche Kulissen für Fotoaufnahmen. Die Durchschnittstemperatur zwischen Dezember und Februar beträgt -4°C.

Ende Januar ist normalerweise die kälteste Zeit des Jahres. Dann kann das Thermometer unter -15°C fallen. Die Straßen und Wälder sind schneebedeckt und selbst die Küstenlinie der Ostsee am Finnischen Meerbusen ist zugefroren. Im Jahr 1987 wurde die bisher niedrigste Temperatur in Helsinki gemessen: -34,3°C.

Wenn der Winter kalt genug ist, treten die für Lappland typischen Polarlichter (Aurora Borealis) auch in Helsinki am Nachthimmel auf.

Der Frühling erreicht Helsinki meist im April. Schnell werden die Tage länger. Die Frühjahrswärme lockt Menschen in die Stadt, wo die Natur wieder erwacht und in Parks, Gärten sowie Grünanlagen die Blumen zu blühen beginnen.